In der Rechtsform “eingetragene Genossenschaft (eG)”, in welcher die Volks- und Raiffeisenbanken fast alle firmieren, haben die Mitglieder gemäß § 73 Abs. 2 Satz 3 GenG keinen Anspruch auf das Vermögen der Genossenschaft.

Stattdessen muss im Vordergrund stets die Förderung der Mitglieder stehen.

Dieses hervorragende auf gegenseitige Solidarität gründende System “Genossenschaft” hat sich in den letzten Jahren in Teilen verselbständigt und weit von den ursprünglichen Zielen entfernt.   Volks- und Raiffeisenbanken haben bei ihrem Weg die falsche Richtung eingeschlagen und sind zu Universalbanken mutiert, deren Zweck nicht mehr auf den finanziell größten Nutzen für die einzelnen Mitglieder gerichtet ist sondern den größtmöglichen Gewinn zu Gunsten der  Bank in den Vordergrund aller Handlungen stellt. 

Doch solches Gewinnstreben zu Gunsten der Bank kann nicht Sinn und Zweck der Rechtsform “eingetragene Genossenschaft (eG)” sein.

Um genossenschaftlichen Werten neue Impulse zu verleihen, wurde der Verein

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